Seid gegrüßt!
Dies könnte man als kleines Buch ansehen, was einige Teile meiner Selbst euch offenbahrt. Ich lasse euch an vielen Dingen die mich beschäftigen und bewegen teilhaben. Es werden hier mit Sicherheit nicht nur alltägliche Dinge ihren Weg hierher finden, somit öffnet euren Geist für das, was hier geschrieben steht, versteht es als Anregung zu eigenen Gedanken.

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again, again and again...oh man...

Viel gibt es im Moment nicht zu berichten, außer dass es mir gesundheitlich ein wenig besser geht, aber immernoch nicht voll genesen bin. Ich fühl mich total deprimiert, frag mich, was das alles soll...etc...es passiert einfach nichts...N-I-C-H-T-S...

Ich hoffe dass dieser Spruch nicht zustrifft: ,,Verlass dich auf die Dinge und du bist verlassen" eine halbe Eigenkreation...

In meinem Kopf herrscht totales Chaos, ich fühl mich halb tot...obwohl der Tod sich sicherlich besser anfühlt. Warum sind immer nur überall Probleme und Schwierigkeiten...manchmal komm ich mir so vor: ,,Mist, der könnte das Tatsache schaffen, hauen wir noch was drauf" ... Ich denke kaum, dass Jemand immer nur Pech hat, aber im Moment bin ich der lebende Gegenbeweis...was soll das denn alles? Es gibt nichts in meinem Leben, was mir irgendetwas geben kann, weil mir mein Problem einfach alles nimmt...ich habe weder rumgesessen und nichts gemacht weder mich oft hängen lassen(auch wenn es für einige so aussah), vorzuwerfen habe ich mir kaum etwas und schon garnichts was soetwas hervorruft als Konsequenz. Irgendwas hat mir in letzter Zeit einen derartigen Stoß versetzt, dass ich keinerlei Hoffnung mehr habe...*seufz*

,,What is the life for the dead at heart?"

5.2.08 22:56


Kein Blatt vorm Mund, wie immer

Ich habe mal nachgesehen, was meine ehem. Lieblingsband so macht und habe dieses Video gefunden, sehr mutige Kritik, aber so war die Band schon immer (und hochinteressant nebenbei):

1.2.08 22:10


Verbohrte Welt!

Ich bin seit ca. 2 Jahren mal wieder richtig krank, daher werd ich versuchen es ein wenig ruhiger anzugehen, auch mit dem Blog. Bin zwar nicht sehr zuversichtlich, das das klappt aber...naja...ich denke kaum, dass ich zufällig krank bin, darauf geh ich aber nicht näher ein, ohne mich erstmal zu informieren.

Wie verbohrt ist diese Welt? Was die Kirche hier im nachhinein angerichtet hat ist mehr, als die meisten denken. Das allgemeine Dämonenbild, Definiton von ''Gut & Böse'' ...etc...Warum befreit sich niemand von den Fesseln??? Und es wissen garnicht, wieviele noch im Sinne der Kirche handeln, obwohl sie überzeugt sind, dagegen zu sein. Die glaubenslehre des Christentums/Judentums/Islam ist ein ausgeklügeltes System, also kein Wunder. Ich gehe später einmal näher darauf ein. Ich schreibe dazu mal einen Text, die Mühe mache ich mir und pflanz das in einige Foren, mal sehen, was die dazu sagen.

,,Die Leute sind nicht so dumm, wie wir sie durch das Fernsehen noch machen werden"

29.1.08 21:03


What left to say?

Jetzt habe ich doch Tatsache die Bestätigung, dass mein Problem gar nicht so ungewöhnlich ist. Nur die Umstände machen es ungewöhnlich...sehr ungewöhnlich. Sollte mich das jetzt beruhigen oder beunruhigen? Ich müsste eigentlich stolz sein, das ich bis jetzt überlebt habe. Bin ich das? Nein, natürlich nicht... Und mir wurde gezeigt, dass es auch mein einziges Problem ist. Sollte mich das jetzt beruhigen oder beunruhigen?

Ich bin heute auf einen sehr interessanten Artikel in der Daily Mail gestoßen, wer ein wenig der englishen Sprache mächtig ist, sollte es mal lesen:

Hier gehts zum Artikel

,,Memories of you
haunt me everyday
a never healing wound
and nothing left to say
i die a little every day
i die a little anyway
for the memories
for hell inside of me" 

28.1.08 23:30


*Seufz*

Eins zuerst, diejenigen die diesen Blog lesen, dürfen auch gern einen Gästebucheintrag verfassen, würde mich zumindest mal freuen. Und nochetwas: manchmal mache ich 2 Einträge pro Tag, also vergewissert euch, dass ihr auch alles seht, Danke.

Warum will das keiner verstehen? Vielleicht kann es niemand? Wenn mangelndes Verständnis schon da anfängt, dass Jemand, der immer nachts geschlafen hat es nicht verstehen kann, dass Jemand, der Tagsüber unfreiwillig schläft, total kaputt und erschöpft ist? Müssen denn immer alle alles an eigen Leib und Seele erfahren, um es verstehen zu können?

Nach 2 Jahren, in denen ich für mein Leben (eigentlich für noch viel mehr) gekämpft habe und immer wieder Enttäuschungen und Misserfolge mit niedrigem Selbstverschulden hinnehmen musste (wenn man mich voll dafür verantwortlich machen würde, ist es wie, wenn man jemanden das Bein abhackt und ihn dann dafür verantwortlich macht, dass er nicht laufen kann) und dann werden immernoch Stimmen laut, die sagen: ,,Du musst dies und das schaffen und jenes und bla bla bla". Und wenn ich es nicht schaffe? Wenn ich einfach nicht mehr kann? Wenn ich auch irgendwann einmal am Ende bin? Selbst wenn alles Zeit hat, es gibt Dinge, die haben einfach keine Zeit. Man kann Dingen auch Zeit geben, aber was nützt es, wenn man in Geduld hineingezwungen wird? Man wird vielleicht bis zu einem Punkt lernen, dass man auch mal Geduld üben muss, aber übertreiben kann man es auch. Man erreicht nichts, wenn man etwas heraufbezwingt und eines steht für mich fest, diese Zeit (falls sie denn jemals in meinem Leben endet) wird mir noch sehr lange im Gemüt liegen bleiben. Es gibt tatsächlich Zorn, den man nicht besänftigen kann ohne Ihn auszuleben. Natürlich hängt auf viel von dem eigenen Willen ab, aber wenn einem ständig Fragen durch den Kopf jagen, ob es noch etwas nützt, ob man noch irgendetwas erreichen kann...etc...und einem Nichts irgendeine Sicherheit gibt? Wenn überall ständig nur Angst herraufbeschworen wird? Wenn man nicht weiss, was man von all dem halten soll? Wenn man genau weiss, warum es einem schlecht geht und immer nur an der Oberfläche kratzen kann und nie irgendeine Möglichkeit bekommt, etwas wirklich effektives zu tun?

Mir geht es nicht nur um mich, auch um Jemand anderes. Ich stand vorher schon des öfteren vor einer Entscheidung, meine Gesundheit oder eine gewisse Person. Ich habe mich nie für meine Gesundheit entschieden, wofür ich auch schon teilweise die Quittung bekomme, aber das, wofür ich mich im Gegenzug entschieden habe, bekam ich bis heute nicht, nichteinmal ansatzweise. Ich sehe nicht nur Negatives, aber es gibt negative Dinge, die alles andere Positive mit ins Negative ziehen. Bis zum heutigen Tag habe ich meist nur die negative Konsequenz meiner Entscheidungen zu spüren bekommen und selten die Positive. Laut einigen bestimmten Gesetzen, hätte ich nichts zu befürchten, auch wenn ich tief in mich hineinblicke, merke ich nichts als Zorn über die Unfairness. Was nützt es, zu lernen und später alles besser zu wissen und seine vergangenen Fehler zu bereuen, wenn man nie die Möglichkeit hat, es umzusetzen? Und dieser dähmliche Spruch ,,That's Life" ist vollkommen schwachsinnig, wer kann einem denn schon sagen, wie das Leben ist? Dem großteil der Leute geht es im großen und ganzen ''ganz ok'' bis ''gut'', wenn dem nicht so wäre, könnte jeder Gift darauf nehmen, dass diese Welt heute ganz anders aussehen würde. Dann würden nähmlich Fragen aufkommen, warum es denn so ist...und dann nehmen die Dinge ihren Lauf und eins führt zum anderen. Eins ist sicher: Wem es immer gut ging, der kann überhaupt nicht verstehen, warum sich Leute umbringen und solche Leute gibt es immernoch zu hauf! Mir kann keiner was erzählen, von wegen den meisten hier geht es schlecht...sicher...beobachtet folgendes mal bei euch selbst:

Wenn es euch sehr lange sehr schlecht geht, fällt es euch immer schwerer euch vorzustellen, wie es ist, wenn man sich gut bis ganz annehmbar fühlt und somit fällt es einem zunehmend schwerer sich vorzustellen, dass es Anderen besser geht. Vielleicht ist dem auch besser so, dass die meisten Leute, denen es mies geht, sich einbilden anderen ginge es nicht besser. Die meisten ziehen sich dann noch zurück und somit kann sie nichts mehr vom Gegenteil überzeugen. Und genau deshalb ist es so schwierig NICHT in einer Scheinwelt zu leben. Ich sagte, es ist besser so, dass man das schnell aus den Augen verliert, weil: Jemand dem es wirklich schlecht geht, sollte sich einfach mal intensiv vorstellen, dass es der ganzen Welt nicht besser ginge. Was passiert? Man fühlt eine Art Ruhe und die erleichtert schon einiges.

Um mal eins klarzustellen(ein für alle mal!): Ich bin kein Egozentriker, ich weiss, dass es auch andere gibt, denen es nicht gerade gut geht und dass davon ein gewisser Anteil es auch nicht selbst verschuldet hat. Aber eins ist einfach Tatsache: Wenn andere Teile meine Gesamtsituation erleben, haben die schon schwer daran zu schlucken (das denke ich mir nicht, ich weiss es, weil ich einige gefragt habe), ich habe einfach alles auf einmal und ich bin niemand, der alles gelassen auf die leichte Schulter nimmt.

,,Wer die Zukunft verändern will, muss die Gegenwart verändern"

25.1.08 23:24


(Überschrift sucht Text, bitte melden unter 0190...)

Mir geht es wieder ein wenig besser als gestern, Sorgen mache ich mir nach wie vor. Selbst wenn mir Jemand sagt, ich müsste mir keine Sorgen machen (was nicht unbegründet ist), mache ich mir trotzdem welche, ich vertraue der ganzen Sache nach all dem einfach nicht und habe auch zweifel, dass ich das hier überhaupt alles schaffe. Ich bin nicht perfekt, wenn ich es wäre, wäre ich höchstwahrscheinlich gar nicht hier.

Ich überlege mir schon seit Tagen, was ich in der ''Über...''-Seite dieses Blogs schreiben könnte. Einiges wüsste ich schon, aber ich möchte es, wenn ich es schreibe, schon möglichst kurz und einfach halten. Genau wegen dem ''kurz und einfach halten'' habe ich einen Großteil dieses Eintrages wieder entfernt, es war mein Gedankengang, ob Wahrheit wirklich rein subjektiv ist. Ich richte hier mal etwas an eine bestimmte Person: Gefühle sind natürlich nur bis zu einem bestimmten Grad logisch, aber wenn man den Charakter und die Erfahrung einer Person mit einbezieht, ist es erschreckend berechenbar, wie jemand auf gewisse Gefühle/Situationen reagiert.

,,Man weiss erst was unmöglich ist, wenn man das Unmögliche versucht hat"

25.1.08 01:01


Prologue

Wollte hier nur einmal den Prologue von einem der wenigen Videospielserien zeigen, die ich noch mag (''wenigen'' = 2).

Das ist der Prologue von Devil May Cry 4.

24.1.08 22:05


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