Seid gegrüßt!
Dies könnte man als kleines Buch ansehen, was einige Teile meiner Selbst euch offenbahrt. Ich lasse euch an vielen Dingen die mich beschäftigen und bewegen teilhaben. Es werden hier mit Sicherheit nicht nur alltägliche Dinge ihren Weg hierher finden, somit öffnet euren Geist für das, was hier geschrieben steht, versteht es als Anregung zu eigenen Gedanken.

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Aller Anfang ist...

Mein erster Eintrag und ich weiss garnicht, wo ich anfangen soll. Spielt ja auch nicht so eine riesen Rolle. Ich bin heute auf alte Gespräche zwischen jemanden und mir gestoßen und mein Verdacht hat sich doch bestätigt. Die Gespräche sind 2 Jahre alt und ich habe mich ziemlich verändert, es war teilweise doch recht schockierend, was ich mal geäußert habe. War nicht gerade sehr gesund für mich, ich versuche schon seit Monaten mit meiner Vergangenheit abzuschließen, es will mir allerdings nicht recht gelingen. Es gibt Dinge in meiner Vergangenheit, die habe ich mir bis heute nicht recht verzeihen können und dann gibt es da auch noch eine Person, die mir immernoch Vorwürfe macht. Ich steh im moment ohne Arbeit/Ausbildung da, '''Spirituell'' (wie man es bezeichnen könnte) weiss ich im moment auch nicht, wo oben und unten ist, dann ist da noch mein Liebesproblem, was mir schon intensiv seit über einem Jahr Probleme macht und wie es aussieht, schon viel länger... Wenigstens weiss ich langsam, was ich im Karrierebereich machen werde. Meine Karten (Tarot) sahen erstaunlich gut aus und ich habe eigentlich keinerlei Grund dem zu misstrauen, aber nach all der Zeit (meine Probleme haben schon weit früher als vor einem Jahr angefangen) fällt es mir schwer an das positive in meiner Existenz zu glauben...ja ''glauben'', denn das einzige was ich weiss ist, als ich mich mit 16 mit meinem kleinen Versteckspiel aufhörte, fing mein Leid an, egal wie sehr ich auch gekämpft habe, mich hat immer etwas gequält und zurückgehalten und alles wurde immer schlimmer, bis zum heutigen Tag. Was ist das schlimmste, wenn man soetwas durchleben muss? Es ist nicht das Leid, die Schmerzen, die Verzweiflung...nein, es ist die Angst und die Leute, die glauben etwas zu wissen und einem Ratschläge geben wollen, aber im Grunde wissen sie alle nichts. Das muss erstmal für heute reichen, glaubt mir, ich habe genug Stoff um hier zu schreiben, in meinem Kopf schwirrt genug umher. Ich werde versuchen jeden Eintrag hier mit einem Zitat abzuschließen, teils aus Songs, teils eigene, teils von anderen.

,,Another night without you , another night of fear, another night of loneliness, wishing you were here..."

21.1.08 03:39


Was ist, wenn es keinen Anfang hat?

Heute fühle ich mich mal wieder besonders mies, ziemlich schlecht geschlafen dafür, dass ich die letzte Nacht gar nicht schlafen konnte. Heute dröhnt ein wenig mein Kopf, mein Bauch will anscheinend auch nicht mehr und das übliche. Schon eigenartig, was viele so für Lebensphilosophien haben, obwohl soetwas doch recht individuell ist, eins haben doch viele gemeinsam: immer wegsehen, am besten noch mit Vorurteilen und die die den Mut haben, nicht wegzusehen, gleich mit Vorurteilen bombadieren und selbst nicht merken, wie wenig man davon eigentlich weiss. Es gibt tatsächlich Leute, die denken, alles ist subjektiv und ziehen als Hinweis die Sprache mit hinein, es gibt aber keinen Beweis, ob uns die Sprache irgendwie ''gegeben'' wurde oder ob sie von selbst entstanden ist, wenn man sich die Wörter mal genauer betrachtet, ist beides möglich. Vieles wird dogmatisch dahergefaselt, obwohl es nicht den geringsten Grund gibt. Dogma ist doch immer das Ende der Gedanken, wenn man ein Dogma annimmt, hört man auf sich über das Gedanken zu machen, was das Dogma beinhaltet. Ein Beispiel ist die heutige Physik, da kursieren so viele Irrtümer, teils aus Dummheit teils aus Absicht, durch die Lehrbücher und niemand fragt, weil es einem schon immer dogmatisch eingeredet wurde, das es so ist. Schon etwas krass, zumal einem ein Physiker nichtmal sagen kann, was denn Magnetismus und Gravitation eigentlich ist. Mal zu etwas anderem, mir ist vor kurzem mal ein interessantes ''Wortspiel'' aufgefallen: In Anbetracht, was heute die Statistiken so über Eheschließungen und Scheidungen sagen. Das Wort ''verringern'' (Bedeutung dürfte jedem klar sein) ist eigenartig aufgebaut, da scheint man die Bezeichnung ''Ring'' in eine Tätigkeit gewandelt zu haben, also etwas mit einem oder mehreren Ringen versehen und was macht man bei der Heirat? Ringe tauschen, man versieht sich selbst mit Ringen. Die Symbolik ist auch recht interessant, dieses Ringtausches. Wer trägt denn Ringe? (schon seit Ewigkeiten) Mal abgesehen vom Schmuck(und heutzutage ist fast alles schon als Schmuck tragbar) trugen schon immer Sklaven und Zwangsarbeiter Ringe (zwar in etwas anderen Größenverhältnissen, aber das verändert die Sache nicht), einigen Tieren legt man auch nur Ringe an um sie, im wahrsten Sinne, an der Nase herumzuführen. Das heisst im Klartext: Wenn man die Ringe tauscht, versklavt man sich in gewisser Weise gegenseitig und welcher Sklavenherr ist schon darauf bedacht, dass es seinen Sklaven immer gut geht? Die wenigsten, wenn dauerhaft überhaupt einer. Wo bleibt da die Gegenseitige Achtung...etc... bei der Symbolik, wofür eine Ehe eigentlich stehen sollte? Und wenn schon die Symbolik verkorkst ist. Die heutigen Tatsachen, wie eine Ehe abläuft, sprechen schon für sich allein. Die heutigen Bräuche und der sprachliche Umgang, stellen die Ehe auch als Sklaverei hin und das fängt schon bei einer Partnerschaft an. Wer die Eheschließung in der Form unter die Leute gebracht hat, das müsste wohl jedem klar sein. Heute habe ich nicht sehr viel mehr zu sagen, über meinen Zustand gebe es zwar eine Menge zu sagen, aber ich habe auch kaum noch Lust darüber zu schreiben/reden, nichtmal darüber nachzudenken, dazu gibt es auch kaum noch was zu denken.

Behaltet immer etwas im Kopf, es wird einem sehr oft nur eine Seite der Medaille gezeigt, seht euch immer beide an.

,,Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende!"

22.1.08 18:07


So langsam reichts...

Heute war mal wieder ein recht niedlicher Tag...niedlich beschissen...Streit, Stress, Druck. Die meisten machen mir immer nur Stress und Druck, es dürfte zwar bei den meisten keinesfalls übel gemeint sein, aber trotzdem. Stress und Druck sind Gift für mich im Moment und trotzdem vergiften mich die Meisten. Mir muss Niemand sagen, was ich zu tun habe bzw. tun muss, das weiss ich allein schon gut genug und deswegen mach ich mir selbst auch noch Stress und Druck. Viele glaubten, was mich betrifft etwas zu wissen und am Ende behielt ich doch recht. Wie leichtfertig und naiv einige über mein Hauptproblem reden, das hat mir des öfteren gezeigt, das jene nichtmal die geringste Vorstellung haben, was das bedeuted. Jemand will, dass das ein Ende hat und hindert mich trotzdem, höchstwahrscheinlich unabsichtlich, daran, meinen Weg zu gehen. Ich habe das schon lange satt und will das es endlich ein Ende hat. Ich bin da mit Jemandem zusammen reingerutscht und hätte sich diese Person von Anfang an rausgehalten, wäre es jetzt ein wenig anders. Aber jetzt kommen wir nur zusammen daraus bzw. es geht nur zusammen weiter und dafür müssen beide Opfer bringen und nicht nur einer, bin ich hier der einzige, der das versteht? Wie soll man Jemanden schützen, wenn man sich selbst nichteinmal schützen kann? Diese Person hält nichtmal ihr Wort, was sie mir gegeben hat. Es ist einfach traurig. Ich will endlich mit sehr vielen Dingen abschließen und einfach einen Neuanfang wagen, leider funktioniert das so nicht. Leider kann ich nichteinmal genau sagen, wie die Dinge denn um meine Zukunft stehen, einerseits sieht es recht gut aus, andererseits...sieht die Realität komisch aus bzw. das, was wir Realität nennen. Eins sollte ich eigentlich gelernt haben und zwar, dass ich besser nicht über Wahrscheinlichkeiten reden sollte...Fakt ist, alle ist sehr ungewöhnlich, es gibt da Dinge, die ich keinem bisher erzählt habe, weil es mich selbst schon schockiert hat. Liebe halt, macht immer das, was es will. Je länger ich darüber nachdenke, umso wichtiger wird das für mich, allein schon auf der logischen Basis, wenn man es sich näher betrachtet, wird es schon heikel. Ich fühl mich in letzter Zeit verstärkt, als würde ich hier ganz alleine dastehen, sehr einsam...ich brauche hier irgendwas, um hier rauszukommen, es ist so ein wunderschöner Kreis aus dem es kein entrinnen gibt, allein mein Charakter verbietet es mir, in irgendeiner Form loszulassen, von meinen Gefühlen ganz zu schweigen. Das ist hier einfach zu viel, ich musste in meinem Leben einmal zu oft etwas verlieren, zu oft wurde ich in etwas hineingepresst, was ich nicht wollte. Ich habe zuviel dafür riskiert, zuviel deswegen gelitten, zuviel Mühe gegeben. Wer das nicht verstehen kann, möge in seiner modrigen Ecke bleiben. Je mehr ich mir die Vergangenheit betrachte, umso mehr wird mir bewusst, wie unfair all das ist. Die einzigen Fehler die ich gemacht habe, waren, dass ich meine Probleme gewaltig unterschätzt habe und mir einen falschen halt gesucht hatte und daraus sollen 1 1/2 Jahre starker Liebeskummer, Lähmung, Ängste, Verzweiflung etc... resultieren? Und es ist nichtmal vorbei. Man hört auf mit einem Versteckspiel und beginnt dafür zu kämpfen, was man will und das einzige was man erreicht, ist das man sich selbst immer weiter kaputtmacht und am Ende mit noch viel weniger dasteht als vorher? (Achtung! Jetzt wirds vulgär) Was ist das für eine verdammte Scheisse?!?! Welcher selten gestörte Geist versteckt sich denn hinterm Schicksal? bzw. welcher selten gestörte Geist versteckt sich hinter MEINEM Schicksal??? Nie sowas krankes gehört. Wie's aussieht muss ich noch eine Menge falsch machen, damit das gerechtfertigt ist. Ich schäme mich langsam schon richtig für meinen Zustand, darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Es reicht einfach...ich habe schon vor langer Zeit gedacht: ,,Ein Königreich für eine klare Antwort!" Immer wieder treffend.

,,I will see you again...!?"

24.1.08 00:14


Prologue

Wollte hier nur einmal den Prologue von einem der wenigen Videospielserien zeigen, die ich noch mag (''wenigen'' = 2).

Das ist der Prologue von Devil May Cry 4.

24.1.08 22:05


(Überschrift sucht Text, bitte melden unter 0190...)

Mir geht es wieder ein wenig besser als gestern, Sorgen mache ich mir nach wie vor. Selbst wenn mir Jemand sagt, ich müsste mir keine Sorgen machen (was nicht unbegründet ist), mache ich mir trotzdem welche, ich vertraue der ganzen Sache nach all dem einfach nicht und habe auch zweifel, dass ich das hier überhaupt alles schaffe. Ich bin nicht perfekt, wenn ich es wäre, wäre ich höchstwahrscheinlich gar nicht hier.

Ich überlege mir schon seit Tagen, was ich in der ''Über...''-Seite dieses Blogs schreiben könnte. Einiges wüsste ich schon, aber ich möchte es, wenn ich es schreibe, schon möglichst kurz und einfach halten. Genau wegen dem ''kurz und einfach halten'' habe ich einen Großteil dieses Eintrages wieder entfernt, es war mein Gedankengang, ob Wahrheit wirklich rein subjektiv ist. Ich richte hier mal etwas an eine bestimmte Person: Gefühle sind natürlich nur bis zu einem bestimmten Grad logisch, aber wenn man den Charakter und die Erfahrung einer Person mit einbezieht, ist es erschreckend berechenbar, wie jemand auf gewisse Gefühle/Situationen reagiert.

,,Man weiss erst was unmöglich ist, wenn man das Unmögliche versucht hat"

25.1.08 01:01


*Seufz*

Eins zuerst, diejenigen die diesen Blog lesen, dürfen auch gern einen Gästebucheintrag verfassen, würde mich zumindest mal freuen. Und nochetwas: manchmal mache ich 2 Einträge pro Tag, also vergewissert euch, dass ihr auch alles seht, Danke.

Warum will das keiner verstehen? Vielleicht kann es niemand? Wenn mangelndes Verständnis schon da anfängt, dass Jemand, der immer nachts geschlafen hat es nicht verstehen kann, dass Jemand, der Tagsüber unfreiwillig schläft, total kaputt und erschöpft ist? Müssen denn immer alle alles an eigen Leib und Seele erfahren, um es verstehen zu können?

Nach 2 Jahren, in denen ich für mein Leben (eigentlich für noch viel mehr) gekämpft habe und immer wieder Enttäuschungen und Misserfolge mit niedrigem Selbstverschulden hinnehmen musste (wenn man mich voll dafür verantwortlich machen würde, ist es wie, wenn man jemanden das Bein abhackt und ihn dann dafür verantwortlich macht, dass er nicht laufen kann) und dann werden immernoch Stimmen laut, die sagen: ,,Du musst dies und das schaffen und jenes und bla bla bla". Und wenn ich es nicht schaffe? Wenn ich einfach nicht mehr kann? Wenn ich auch irgendwann einmal am Ende bin? Selbst wenn alles Zeit hat, es gibt Dinge, die haben einfach keine Zeit. Man kann Dingen auch Zeit geben, aber was nützt es, wenn man in Geduld hineingezwungen wird? Man wird vielleicht bis zu einem Punkt lernen, dass man auch mal Geduld üben muss, aber übertreiben kann man es auch. Man erreicht nichts, wenn man etwas heraufbezwingt und eines steht für mich fest, diese Zeit (falls sie denn jemals in meinem Leben endet) wird mir noch sehr lange im Gemüt liegen bleiben. Es gibt tatsächlich Zorn, den man nicht besänftigen kann ohne Ihn auszuleben. Natürlich hängt auf viel von dem eigenen Willen ab, aber wenn einem ständig Fragen durch den Kopf jagen, ob es noch etwas nützt, ob man noch irgendetwas erreichen kann...etc...und einem Nichts irgendeine Sicherheit gibt? Wenn überall ständig nur Angst herraufbeschworen wird? Wenn man nicht weiss, was man von all dem halten soll? Wenn man genau weiss, warum es einem schlecht geht und immer nur an der Oberfläche kratzen kann und nie irgendeine Möglichkeit bekommt, etwas wirklich effektives zu tun?

Mir geht es nicht nur um mich, auch um Jemand anderes. Ich stand vorher schon des öfteren vor einer Entscheidung, meine Gesundheit oder eine gewisse Person. Ich habe mich nie für meine Gesundheit entschieden, wofür ich auch schon teilweise die Quittung bekomme, aber das, wofür ich mich im Gegenzug entschieden habe, bekam ich bis heute nicht, nichteinmal ansatzweise. Ich sehe nicht nur Negatives, aber es gibt negative Dinge, die alles andere Positive mit ins Negative ziehen. Bis zum heutigen Tag habe ich meist nur die negative Konsequenz meiner Entscheidungen zu spüren bekommen und selten die Positive. Laut einigen bestimmten Gesetzen, hätte ich nichts zu befürchten, auch wenn ich tief in mich hineinblicke, merke ich nichts als Zorn über die Unfairness. Was nützt es, zu lernen und später alles besser zu wissen und seine vergangenen Fehler zu bereuen, wenn man nie die Möglichkeit hat, es umzusetzen? Und dieser dähmliche Spruch ,,That's Life" ist vollkommen schwachsinnig, wer kann einem denn schon sagen, wie das Leben ist? Dem großteil der Leute geht es im großen und ganzen ''ganz ok'' bis ''gut'', wenn dem nicht so wäre, könnte jeder Gift darauf nehmen, dass diese Welt heute ganz anders aussehen würde. Dann würden nähmlich Fragen aufkommen, warum es denn so ist...und dann nehmen die Dinge ihren Lauf und eins führt zum anderen. Eins ist sicher: Wem es immer gut ging, der kann überhaupt nicht verstehen, warum sich Leute umbringen und solche Leute gibt es immernoch zu hauf! Mir kann keiner was erzählen, von wegen den meisten hier geht es schlecht...sicher...beobachtet folgendes mal bei euch selbst:

Wenn es euch sehr lange sehr schlecht geht, fällt es euch immer schwerer euch vorzustellen, wie es ist, wenn man sich gut bis ganz annehmbar fühlt und somit fällt es einem zunehmend schwerer sich vorzustellen, dass es Anderen besser geht. Vielleicht ist dem auch besser so, dass die meisten Leute, denen es mies geht, sich einbilden anderen ginge es nicht besser. Die meisten ziehen sich dann noch zurück und somit kann sie nichts mehr vom Gegenteil überzeugen. Und genau deshalb ist es so schwierig NICHT in einer Scheinwelt zu leben. Ich sagte, es ist besser so, dass man das schnell aus den Augen verliert, weil: Jemand dem es wirklich schlecht geht, sollte sich einfach mal intensiv vorstellen, dass es der ganzen Welt nicht besser ginge. Was passiert? Man fühlt eine Art Ruhe und die erleichtert schon einiges.

Um mal eins klarzustellen(ein für alle mal!): Ich bin kein Egozentriker, ich weiss, dass es auch andere gibt, denen es nicht gerade gut geht und dass davon ein gewisser Anteil es auch nicht selbst verschuldet hat. Aber eins ist einfach Tatsache: Wenn andere Teile meine Gesamtsituation erleben, haben die schon schwer daran zu schlucken (das denke ich mir nicht, ich weiss es, weil ich einige gefragt habe), ich habe einfach alles auf einmal und ich bin niemand, der alles gelassen auf die leichte Schulter nimmt.

,,Wer die Zukunft verändern will, muss die Gegenwart verändern"

25.1.08 23:24


What left to say?

Jetzt habe ich doch Tatsache die Bestätigung, dass mein Problem gar nicht so ungewöhnlich ist. Nur die Umstände machen es ungewöhnlich...sehr ungewöhnlich. Sollte mich das jetzt beruhigen oder beunruhigen? Ich müsste eigentlich stolz sein, das ich bis jetzt überlebt habe. Bin ich das? Nein, natürlich nicht... Und mir wurde gezeigt, dass es auch mein einziges Problem ist. Sollte mich das jetzt beruhigen oder beunruhigen?

Ich bin heute auf einen sehr interessanten Artikel in der Daily Mail gestoßen, wer ein wenig der englishen Sprache mächtig ist, sollte es mal lesen:

Hier gehts zum Artikel

,,Memories of you
haunt me everyday
a never healing wound
and nothing left to say
i die a little every day
i die a little anyway
for the memories
for hell inside of me" 

28.1.08 23:30


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